GESAMTKATALOG - Seite 8

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Wir haben Rechte! Die Kinderrechte kennenlernen und verstehen

 Ab 5 Jahre
 12 Bilder Minuten
 Bildung, Fürsorge, Gewaltfreiheit, Gleichberechtigung, Kamishibai, Kinder, Kinderschutz, Selbstbestimmung, Selbstbewusstsein
Mit dieser Bildfolge lernen Kinder in der Vorschulgruppe oder in der Grundschule die zehn Kinderrechte kennen. Diese beinhalten das Recht auf Fürsorge, auf gewaltfreie Erziehung, auf Bildung, auf Gesundheit, auf freie Meinungsäußerung, auf Gleichberechtigung, auf Freizeit, auf Privatleben, auf Schutz im Kriegsfall/auf der Flucht und auf besondere Förderung bei Behinderung. Die einzelnen Bilder erzählen Szenen […]
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 Deutschland, 2015 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Manuela Otten

Mit dieser Bildfolge lernen Kinder in der Vorschulgruppe oder in der Grundschule die zehn Kinderrechte kennen. Diese beinhalten das Recht auf Fürsorge, auf gewaltfreie Erziehung, auf Bildung, auf Gesundheit, auf freie Meinungsäußerung, auf Gleichberechtigung, auf Freizeit, auf Privatleben, auf Schutz im Kriegsfall/auf der Flucht und auf besondere Förderung bei Behinderung. Die einzelnen Bilder erzählen Szenen mitten aus dem Kinderleben, die eine Einladung zum Gespräch bilden und anhand derer die Kinder ihre Rechte situativ und konkret erkennen können. Die Bildermappe enthält auch einen Überblick der Kinderrechte und Informationen zum Weltkindertag am 20. September auf einem Poster zum Aushängen.

Weiterführende Links
>> Live-Stream mit Bildkarten Rechtliche Informationen zur Verwendung der Bildkarten bei digitalen Veranstaltungen

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Erbgut

 Ab 14 Jahre
 17 Minuten
 Dilemma, Erbe, Ethik, Familie, Gewissen, Konzentrationslager, Menschenbild, Moral, Nationalsozialismus, Verantwortung, Wahrheit, Werte
Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG Max ist mit seiner schwangeren Freundin unterwegs als ihn ein Anruf seines Großvaters erreicht. Dieser bittet ihn um einen Besuch. Widerwillig stimmt er zu. Dort angekommen überreicht Max’ Großvater ihm sein künftiges Erbe –- ein Erbe mit Vergangenheit. Der Film spielt mit der Frage, was nimmt man in Kauf und […]
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 2012, Deutschland Sprachfassungen: Deutsch Regie: Matthias Zuder

Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG

Max ist mit seiner schwangeren Freundin unterwegs als ihn ein Anruf seines Großvaters erreicht. Dieser bittet ihn um einen Besuch. Widerwillig stimmt er zu. Dort angekommen überreicht Max’ Großvater ihm sein künftiges Erbe –- ein Erbe mit Vergangenheit. Der Film spielt mit der Frage, was nimmt man in Kauf und welche Grenzen der Moral überschreitet man, wenn es um das eigene Wohl geht?

 

 

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Der kleine Nazi

 Ab 14 Jahre
 13 Minuten
 Generationsprobleme, Geschichte, Humor, Konflikte, Nationalsozialismus, Verantwortung, Vergangenheitsbewältigung
FSK ab 12 freigegeben Entgeistert stellen die Wölkels fest, dass ihre demente Oma das Naziweihnachten ihrer Kindheit wiederauferstehen lässt. Und das ausgerechnet, als Besuch aus Israel vor der Tür steht. Den ernsthaften Hintergrund um Schuld und Verdrängung verpackt Regisseurin Petra Lüschow in eine schwarzhumorige Komödie voller absurder Wendungen, urkomischer Einfälle und einer vielschichtigen Schlusspointe. Diese […]
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 Deutschland, 2010 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Petra Lüschow

FSK ab 12 freigegeben

Entgeistert stellen die Wölkels fest, dass ihre demente Oma das Naziweihnachten ihrer Kindheit wiederauferstehen lässt. Und das ausgerechnet, als Besuch aus Israel vor der Tür steht. Den ernsthaften Hintergrund um Schuld und Verdrängung verpackt Regisseurin Petra Lüschow in eine schwarzhumorige Komödie voller absurder Wendungen, urkomischer Einfälle und einer vielschichtigen Schlusspointe. Diese politisch unkorrekte Familienfeier ist ideenreich, bis an die Schmerzgrenze ironisch und ohne Einschränkungen sehenswert, ein Genuss nicht nur zur Weihnachtszeit. (Nach FBW)

Weiterführende Links
>> Arbeitshilfe
>> FBW-Prädikat: besonders wertvoll
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Spielzeugland

 Ab 14 Jahre
 14 Minuten
 Antisemitismus, Geschichte, Gewalt, Holocaust, Judentum, Judenverfolgung, Menschenbild, Menschenrechte, Menschenwürde, Nationalsozialismus, Verantwortung, Werte, Zivilcourage
RollDeutschland 1942: Um ihren Sohn Heinrich zu schützen, versucht Marianne Meissner ihn glauben zu lassen, dass die jüdischen Nachbarn bald verreisen müssen. Ins Spielzeugland. Eines Morgens ist die jüdische Familie verschwunden – Heinrich offensichtlich auch. Die Mutter sucht ihn, kommt schließlich am Bahnhof zu einem Zug, bei dem die Nachbarfamilie zu finden ist. Sie gibt […]
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 Deutschland, 2007 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Johann A. Brunners, Jochen Alexander Freydank

RollDeutschland 1942: Um ihren Sohn Heinrich zu schützen, versucht Marianne Meissner ihn glauben zu lassen, dass die jüdischen Nachbarn bald verreisen müssen. Ins Spielzeugland. Eines Morgens ist die jüdische Familie verschwunden – Heinrich offensichtlich auch. Die Mutter sucht ihn, kommt schließlich am Bahnhof zu einem Zug, bei dem die Nachbarfamilie zu finden ist. Sie gibt David als ihren eigenen Sohn aus und holt ihn ab. Zuhause wartet Heinrich auf David, der nunmehr gemeinsam mit ihm den Krieg übersteht.

Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG

Weiterführende Links
>> Arbeitshilfe mit Arbeitsblättern (pdf, 26 Seiten)
>> Arbeitshilfen (pdf, 8 Seiten) Bausteine für den Religionsunterricht und die Arbeit mit Jugendlichen

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Das Leben ist schön

 Ab 12 Jahre
 124 Minuten
 Antisemitismus, Hoffnung, Holocaust, Humor, Konzentrationslager, Krieg, Nationalsozialismus, Rassismus
FSK ab 6 freigegeben Schauerlich-schöne Tragikkömödie über die Macht der Liebe: Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg lernt der jüdische Spaßvogel Guido die Lehrerin Dora kennen und lieben. Beginnend als lustige und poetische Liebesgeschichte wendet sich der Film im zweiten Teil zu einer Tragödie, als Guido und sein kleiner Sohn in ein Konzentrationslager deportiert werden und […]
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 Italien, 1998 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Roberto Benigni

FSK ab 6 freigegeben

Schauerlich-schöne Tragikkömödie über die Macht der Liebe: Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg lernt der jüdische Spaßvogel Guido die Lehrerin Dora kennen und lieben. Beginnend als lustige und poetische Liebesgeschichte wendet sich der Film im zweiten Teil zu einer Tragödie, als Guido und sein kleiner Sohn in ein Konzentrationslager deportiert werden und seine Frau aus Liebe folgt. Guido tarnt seinem Sohn gegenüber die Verschleppung als Spiel, um ihn vor den Grauen im Konzentrationslager zu schützen.

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