GESAMTKATALOG - Seite 7

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Ich wünsche mir…

 Ab 8 Jahre
 5 Minuten
 Ängste, Freiheit, Kinderrechte, Phantasieren, Träume, Zerstörung
Ukraine-Krieg im Hintergrund Im Film geht es um ein Mädchen im Alter der Grundschulkinder. Es schreibt Tagebuch und spielt im Sommer mit herumfliegenden, sprechenden Laubblättern. Als diese etwas von Sturm erzählen, weiß das Mädchen zunächst nicht genau, was gemeint ist. Doch dann folgt ein Filmschnitt. Plötzlich hört man Geräusche von Gewehren und Bomben, man sieht […]
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 Deutschland, 2022 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Anna Broghammer, Marie Freynik, Felix Günter, David Moosmann, Kerstin Heinlein

Ukraine-Krieg im Hintergrund

Im Film geht es um ein Mädchen im Alter der Grundschulkinder. Es schreibt Tagebuch und spielt im Sommer mit herumfliegenden, sprechenden Laubblättern. Als diese etwas von Sturm erzählen, weiß das Mädchen zunächst nicht genau, was gemeint ist.

Doch dann folgt ein Filmschnitt. Plötzlich hört man Geräusche von Gewehren und Bomben, man sieht Zeichnungen von Krieg und Zerstörung und das Mädchen befindet sich plötzlich im dunklen Keller und sehnt sich zurück in den Sommer, als die Welt noch in Ordnung war und es wünscht sich nichts sehnlicher, als dass der Krieg aufhören soll. Damit endet der Film und hinterlässt Gänsehaut bei den Betrachtern.

Die Kinder der Medienwerkstatt hatten sich das Thema selbst ausgewählt. Ursprünglich ging der Film, der im letzten Schuljahr in der Medienwerkstatt-AG entstand, eigentlich in eine andere Richtung, berichteten Marie Freynik und Anna Broghammer souverän und selbstbewusst im Interview mit den Organisatoren des Deutschen Menschenrecht Filmpreises.

Weiterführende Links
>> Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2022 Preisträger in der Kategorie Non Professional

 

„Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis 2022 in der Kategorie ‚Non Professional’geht an… die Medienwerkstatt der Grundschule Tennenbronn!“

Mit diesen Worten holte kurz vor Weihnachten Christoph Süß vom Bayrischen Rundfunk die jungen Filmemacherinnen Marie Freynik und Anna Broghammer zusammen mit der AG-Leiterin Kerstin Heinlein auf die Bühne der Nürnberger Tafelhalle. Dort nahmen die Kinder stellvertretend für das Filmteam, zu dem noch David Moosmann und Felix Günter gehörten, für ihren Film „Ich wünsche mir…“ den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis entgegen. Dieser ist mit 2500 Euro dotiert.

Den Text haben wir der Zeitung entnommen:

https://www.nrwz.de/schramberg/ich-wuensche-mir-384399.html

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The Beauty

 Ab 6 Jahre
 5 Minuten
 Klima, Müll, Nachhaltigkeit, Natur, Plastik, Umwelt, Verantwortung, Wasser
Die Fische treiben elegant im Wasser, die Muräne rekelt sich majestätisch in den zerklüfteten Unterwasserfelsen, die Seeanemonen werden von der Strömung hin- und hergetrieben. Der Betrachter wird von einem faszinierenden Unterwasser-Bilderkosmos regelrecht „eingelullt“. Doch ein genauer Blick auf die zu bewahrende „Schönheit“ zeigt, dass ein Fischschwarm nicht zwangsläufig aus Fischen bestehen muss. Was da schwimmt […]
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 Deutschland, 2019 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Pascal Schelbli

Die Fische treiben elegant im Wasser, die Muräne rekelt sich majestätisch in den zerklüfteten Unterwasserfelsen, die Seeanemonen werden von der Strömung hin- und hergetrieben. Der Betrachter wird von einem faszinierenden Unterwasser-Bilderkosmos regelrecht „eingelullt“. Doch ein genauer Blick auf die zu bewahrende „Schönheit“ zeigt, dass ein Fischschwarm nicht zwangsläufig aus Fischen bestehen muss. Was da schwimmt ist Plastikmüll.

Eindrucksvolles Kurzfilmkino, das im besten Sinne manipuliert und die Augen öffnet. (Nach FBW)

 

Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG

Weiterführende Links
>> Arbeitshilfe
>> Deutsche Film- und Medienbewertung: Prädikat besonders wertvoll

Team:

Director: Pascal Schelbli VFX
Supervisor: Marc Angele
Animation: Noel Winzen
Producers: Tina Vest and Aleksandra Todorovic
THE BEAUTY is a project by alumni of Filmakademie’s Animationsinstitut.

https://www.filmakademie.de/en/

https://animationsinstitut.de/en/start

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Nach Parchim

 Ab 14 Jahre
 29 Minuten
 Asyl, Diskriminierung, Flucht, Krieg, Rassismus, Vorurteile
Ulla Struck lebt schon lange Zeit in Parchim, Moner ist gerade erst angekommen. Ulla ist Bewohnerin eines Alten- und Pflegeheims, Moner besucht die Grundschule. Sie blickt auf ein langes Leben zurück, er steht noch an dessen Beginn und lernt neugierig die neue Sprache „Deutsch“, spielt mit Freunden oder besucht den Schwimmunterricht. Obwohl sie so unterschiedlich […]
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 Deutschland, 2018 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Johanna Huth, Julia Gechter

Ulla Struck lebt schon lange Zeit in Parchim, Moner ist gerade erst angekommen. Ulla ist Bewohnerin eines Alten- und Pflegeheims, Moner besucht die Grundschule. Sie blickt auf ein langes Leben zurück, er steht noch an dessen Beginn und lernt neugierig die neue Sprache „Deutsch“, spielt mit Freunden oder besucht den Schwimmunterricht. Obwohl sie so unterschiedlich wirken, teilen sie ein gemeinsames Schicksal: Moner und Ulla Struck mussten fliehen. Beide mussten ihre Heimat verlassen und sich vor Krieg und Gewalt in Sicherheit bringen. Sie beide fanden Zuflucht im mecklenburgischen Parchim.

Im Film werden die Geschichten von Ulla Struck und Moner zu einer gemeinsamen Erzählung verwoben. Eingebettet in Alltagsszenen berichten Protagonistin und Protagonist von ihren Erfahrungen auf der Flucht und ihrer ersten Zeit in Parchim. Dabei bricht der Film mit der sonst üblichen Berichterstattung über geflüchtete Menschen: Moner und Ulla Struck werden in ihrem normalen Alltag gezeigt, nicht in Ausnahmesituationen. Die Szenen sind nicht stereotyp oder mit Symbolen überladen und beide Personen bieten durch ihre authentische Darstellung Möglichkeiten zur Perspektivenübernahme und zum empathischen Einfühlen in die von ihnen geschilderten Erfahrungen und Situationen.

Adressaten: Hauptschule/Mittelschule, Gymnasium (S1), Gymnasium (S2), Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung, Realschule, Berufsschule, Sek. I – schulartübergreifend, Sek. II – schulartübergreifend

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Wir haben Rechte! Die Kinderrechte kennenlernen und verstehen

 Ab 5 Jahre
 12 Bilder Minuten
 Bildung, Fürsorge, Gewaltfreiheit, Gleichberechtigung, Kamishibai, Kinder, Kinderrechte, Kinderschutz, Selbstbestimmung, Selbstbewusstsein
Mit dieser Bildfolge lernen Kinder in der Vorschulgruppe oder in der Grundschule die zehn Kinderrechte kennen. Diese beinhalten das Recht auf Fürsorge, auf gewaltfreie Erziehung, auf Bildung, auf Gesundheit, auf freie Meinungsäußerung, auf Gleichberechtigung, auf Freizeit, auf Privatleben, auf Schutz im Kriegsfall/auf der Flucht und auf besondere Förderung bei Behinderung. Die einzelnen Bilder erzählen Szenen […]
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 Deutschland, 2015 Sprachfassungen: Deutsch Regie: Manuela Otten

Mit dieser Bildfolge lernen Kinder in der Vorschulgruppe oder in der Grundschule die zehn Kinderrechte kennen. Diese beinhalten das Recht auf Fürsorge, auf gewaltfreie Erziehung, auf Bildung, auf Gesundheit, auf freie Meinungsäußerung, auf Gleichberechtigung, auf Freizeit, auf Privatleben, auf Schutz im Kriegsfall/auf der Flucht und auf besondere Förderung bei Behinderung. Die einzelnen Bilder erzählen Szenen mitten aus dem Kinderleben, die eine Einladung zum Gespräch bilden und anhand derer die Kinder ihre Rechte situativ und konkret erkennen können. Die Bildermappe enthält auch einen Überblick der Kinderrechte und Informationen zum Weltkindertag am 20. September auf einem Poster zum Aushängen.

Weiterführende Links
>> Live-Stream mit Bildkarten Rechtliche Informationen zur Verwendung der Bildkarten bei digitalen Veranstaltungen

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Erbgut

 Ab 14 Jahre
 17 Minuten
 Dilemma, Erbe, Ethik, Familie, Gewissen, Konzentrationslager, Menschenbild, Moral, Nationalsozialismus, Verantwortung, Wahrheit, Werte
Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG Max ist mit seiner schwangeren Freundin unterwegs als ihn ein Anruf seines Großvaters erreicht. Dieser bittet ihn um einen Besuch. Widerwillig stimmt er zu. Dort angekommen überreicht Max’ Großvater ihm sein künftiges Erbe –- ein Erbe mit Vergangenheit. Der Film spielt mit der Frage, was nimmt man in Kauf und […]
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 2012, Deutschland Sprachfassungen: Deutsch Regie: Matthias Zuder

Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG

Max ist mit seiner schwangeren Freundin unterwegs als ihn ein Anruf seines Großvaters erreicht. Dieser bittet ihn um einen Besuch. Widerwillig stimmt er zu. Dort angekommen überreicht Max’ Großvater ihm sein künftiges Erbe –- ein Erbe mit Vergangenheit. Der Film spielt mit der Frage, was nimmt man in Kauf und welche Grenzen der Moral überschreitet man, wenn es um das eigene Wohl geht?

 

 

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